SCHULE OHNE RASSISMUS - SCHULE MIT COURAGE - SOR - SMC

Wir sind stolz darauf, eine menschlich angenehme, freundliche Schule zu sein: die Türen der Schulleitung stehen immer einladend offen, im Sekretariat sorgen üppiges Grün, ruhige Musik und hilfsbereite Sekretärinnen für eine angenehme Atmosphäre ...
Aber auch an unserer Schule gibt es Themen, die wir offen angehen wollen, etwa Deutsche, die Probleme haben mit Migranten und umgekehrt, Machos die Mädchen unterschätzen und Mädchen, die zu oft ausrasten, 'Außenseiter', die keine Markenklamotten tragen oder kein aktuelles Handymodell vorweisen können oder die irgendwelche Schwächen oder Ticks  ... oder einfach einen Pickel haben.

Wir wollen Toleranz und keinen Extremismus oder gar Rassismus.

Eine Schule ohne Rassismus ist auch eine Schule ohne Fremdenfeindlichkeit, ohne Gewalt, ohne Mobbing, ohne Sexismus, ohne religiöse Intoleranz ...

Auf diesem Weg sind wir und den wollen und müssen wir jeden Tag neu gehen:

Wir nehmen am SOR-Projekt teil

Das internationale Projekt Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage (SOR-SMC) steht allen Schulen offen. In unserer Nachbarschaft sind bereits das Europagymnasium Wörth, die IGS Kandel, das Pamina-Zentrum Herxheim und die IGS Rülzheim SOR-Schulen.

Das Projekt wird von verschiedenen demokratischen Organisationen unterstützt: von der Bundeszentrale für politische Bildung, vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, vom Europäischen Sozialfonds der EU ... Unsere primäre Ansprechpartnerin ist Frau Dr. Una Patzke von der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz in Mainz.

Als SOR-Schule gehen wir die Verpflichtung ein, dass mindestens 70% der Schulgemeinschaft drei eigentlich selbstverständliche Statements mit ihrer Unterschrift ausdrücklich anerkennen.

Die drei Statements

  1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe meiner Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.
  2. Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, einander künftig zu achten.
  3. Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

 Unterschriftensammlung

Die Unterschriftenaktion, bei der mindestens 70% aller am Schulleben beteiligten Personen (SchülerInnen, LehrerInnen, Personal) die obigen Statements unterschrieben haben, wurde nach den Herbstferien 2010 begonnen und ist bis zum Ende des Kalenderjahres 2010 abgeschlossen worden.
Die SchülerInnen mussten anschließend noch einen Paten benennen, der die SOR-Patenschaft für die Schule übernahm. Hierfür konnten wir die Jugend- und Ausbildungsvertretung des Daimler-Werkes Wörth gewinnen.
In einem feierlichen Festakt bekamen wir im Frühjahr 2012 dann das Zertifikat SOR-Schule überreicht.

SOR-Gruppe

Im Rahmen des Qualitätsmanagements haben wir an unserer Schule ein QM-Team mit dem Auftrag, eine Schule ohne Rassismus zu sein, gebildet.
Dessen Leiter ist Herr Müller-Horn. Weitere Ansprechpartner sind die Vertrauenslehrerinnen und -lehrer sowie die SchülerInnensprecher beider Standorte.

 

 

Links:

 


Aktivitäten

KONTAKT Alle Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer sind ganz herzlich eingeladen, sich bei uns zu engagieren! Zu unseren Treffen sind alle willkommen! Bitte beachtet die entsprechenden Aushänge. Wer keinen Termin verpassen will, der meldet sich bei Herrn Müller-Horn und lässt sich in den E-Mail-Verteiler aufnehmen, um ab dann immer über unsere Treffen und Themen informiert zu werden. Bitte beachtet, dass ihr euch unbedingt zuvor bei der jeweiligen Fachlehrerin/ dem jeweiligen Fachlehrer abmelden müsst; gerne bestätigen wir euch eure Anwesenheit.

Suchen Mitstreiterinnen und Mitstreiter

Bitte meldet euch bei uns, wenn ihr euch beteiligen wollt!

Wir hängen vor jedem SOR-Treffen Plakate aus. Zu diesen Treffen ist jede und jeder herzlich eingeladen.

Wendet euch an Herrn Müller-Horn, der eine Mailing-Liste für alle SOR-ler betreibt.

 

 

Am 16. Mai 2017 besuchte eine Delegation unserer Schule das SOR-Netzwerktreffen in der Gedenkstätte in Osthofen.

Dieses Jahr war unter dem Motto "Miteinander Vielfalt leben" die Metallbauerklasse MB 15 mit von der Partie. Sie besuchten Workshops zum Thema: "Sinti und Roma früher und heute", "Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt", "Leben mit Behinderung" und ein "Argumentationstraining gegen Vorurteile".

Nach der Mittagspause tauschten wir uns im Vernetzungsworkshop mit anderen SOR-SchülerInnen aus, die heute aus ganz Rheinland-Pfalz angereist waren, und sprachen über schulübergreifende Aktionen gegen Diskriminierung und für ein Miteinander in Vielfalt.

http://politische-bildung-rlp.de/themen/schule-ohne-rassismus-schule-mit-courage.html

26. 4.2017: Studientag gegen 'Rechtsextremismus im Alltag' in der Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim

Wiedereinmal ist der Studientag gegen 'Rechtsextremismus im Alltag' sehr gut gelungen.

Die Fridtjof-Nansen-Akademie empfing uns in ihren fast fertiggestellten neuen Räumlichkeiten und bot uns eine Menge interessanter Workshops.

 

 

"Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken - Toleranz leben" SOR-Netzwerktreffen in Osthofen am 26. April 2016

Am 26.04.2016 fand das jährliche Netzwerktreffen der "Schulen mit Courage - Schulen ohne Rassismus" in der KZ-Gedenkstätte Osthofen statt. Unter dem Motto "Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken - Toleranz leben" luden die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und das Netzwerk für Demokratie und Courage am 26. April 2016 zum Netzwerktreffen der rheinland-pfälzischen Schulen im Projekt Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage (SOR-SMC) in die Gedenkstätte KZ Osthofen ein.

Fast 200 Jugendliche und Lehrkräfte aus 36 SOR-SMC-Schulen kamen und erlebten ein abwechslungsreiches Programm mit Workshops, Projekten und jeder Menge Erfahrungsaustausch. 

In den acht Vormittags-Workshops für Schülerinnen und Schüler ging es u.a. um den Dialog der Aktiven zu den Themen Demokratie und Menschenrechte, Überwindung von Stereotypen, Entdecken von Interkulturalität, Diskriminierung und Flüchtlinge sowie Einflussmöglichkeiten für eine faire Gesellschaft. In den beiden Lehrerworkshops diskutierte man moderne Konzepte in der Einwanderungsgesellschaft und das Zulassen von Gemeinsamkeiten und Unterschieden.

Unsere Berufsbildende Schule wurde durch eine dreiköpfige Delegation aus der Berufsschulklasse der Maschinen-und Anlagenführer vertreten! In den von Schülern moderierten Vernetzungsworkshops am Nachmittag tauschte sich unsere Delegation intensiv mit anderen Schulen über gelungene Projekte aus und sammelte Ideen und Impulse für zukünftige SOR- Vorhaben, bei denen gemeinsam Diskriminierungen die rote Karte gezeigt wird.

(Kai Müller-Horn)

Mit fast 100 Schülerinnen und Schülern bei "Rechtsextremismus im Alltag"

 

Die Unterstufen des Wirtschaftsgymnasiums und der Höheren Berufsfachschulen sowie eine Schülerin und drei Schüler einer Berufsschulklasse besuchten am 19.11.2015 einen Anti-Rassismus-Workshop in Ingelheim.

Wiedereinmal ist der Studientag gegen 'Rechtsextremismus im Alltag' sehr gut gelungen.

Das lag nicht zuletzt an dem eingespielten Team der Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim und der guten Moderation.

Wie jedes Jahr waren wir auch 2015 mit den Unterstufenklassen des Wirtschaftsgymnasiums und der Höheren Berufsfachschule HBFOO und diesmal auch mit vier IndustriemechatronikerInnen aus der Klasse IM13w im Weiterbildungszentrum Ingelheim. Begleitet wurden wir von zwei Mitgliedern unseres SOR-Paten, dem Gremium der Jugend- und Ausbildungsvertretung der Daimler-AG Wörth.

 

In der Tischgruppenphase haben sich die TeilnehmerInnen zum Thema "Vorurteile aus unserem Alltag" aktiv eingebracht. Der neu überarbeitete Vortrag mit Kurzfilmen über die Struktur der rechten Ideologie war sehr aufschlussreich.

 

Anschließend wurden Arbeitsgruppen gebildet, die sich auf fünf Workshops zu folgenden Themen verteilt haben:

  • Menschenrechte statt Fremdenfeindlichkeit
  • Rechtsextremistische Musik
  • Rechtsextremistische Symbole und ihre Bedeutung
  • Rechtsextremismus im Internet
  • Rechtsextremismus und Gewalt

Der beliebte Workshop: "Fußball und Rechtsextremismus" fiel leider krankheitsbedingt aus.

 

Die Präsentation und Diskussion der Ergebniszusammenfassungen und Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus bildeten auch diesmal den Abschluss.

 

Vielen herzlichen Dank an alle Beteiligten und Förderer!
Dank auch an die Küche für die gute Versorgung!

 

Kai Müller-Horn


Jud Süß - Vorstellung für die Oberstufe

Die Oberstufe des Wirtschaftsgymnasiums schaut im Germersheimer Regina-Kino den Nazi-Propaganda-Film 'Jud Süß'

Angeregt durch Kai Müller-Horn vom Projekt Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage haben alle Schülerinnen und Schüler der 13. Klasse des Wirtschaftsgymnasiums mit ihren Lehrerinnen Frau Dagmar Wingert und Frau Ulrike Schwabenland-Wurm am 27. Februar 2015 das Regina-Kino in Germersheim besucht, wo ihnen Franz Dehof den Nazi-Propaganda-Film „Jud Süß“ von 1940 vorführte. 

Dieser Film ist ein sogenannter Vorbehaltsfilm der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, was bedeutet, dass er nur unter der Voraussetzung einer historischen Einführung und einer Diskussion mit einem fachkundigen Leiter gezeigt werden darf. Diese Aufgabe übernahm der äußerst kompetente und schülernah vortragende Leiter des Wiesbadener Instituts für Kino und Filmkultur e.V., Horst Walther, dem wir auf diesem Weg nochmals herzlich für seine interessanten und engagierten Ausführungen danken wollen! Er konnte bei der Besprechung des Films filmanalytische Fach-termini verwenden, weil die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld von Frau Wingert schon in die Filmanalyse eingeführt worden waren: Ein Themengebiet, das in vielen Schulen leider noch nicht angemessen behandelt wird.

Veit Harlans technisch brillant gemachter Film wurde nach der ‚Reichskristallnacht‘ vom 9.11.1938 von dem berüchtigten Propaganda-Minister Joseph Goebbels in Auftrag gegeben und sollte den Nazis dazu dienen, die Deutschen antisemitisch aufzuhetzen und ideologisch auf die Endlösung der Judenfrage einzustimmen. Goebbels begleitete die Dreharbeiten und feierte den Film nach dessen Uraufführung im September 1940 als einen „ganz große[n], geniale[n] Wurf. Ein antisemitischer Film, wie wir ihn uns nur wünschen können.“ Der Film wurde vom deutschen Publikum begeistert aufgenommen und bis 1943 von über 20 Millionen Menschen gesehen („Fack Ju Göhte“ sahen 2013 immerhin 7,3 Mio. Zuschauer).

Heinrich Himmler, der Chef der SS, bewirkte, dass der Streifen den KZ-Wachmannschaften – auch jenen des Konzentrationslagers Auschwitz, in welchem die SS später über eine Millionen Juden (überwiegend Frauen und Kinder) vernichtete – vorgeführt wurde: „Jud Süß“ war also ein praktisch eingesetzter Hassfilm, der den Massenmord an den europäischen Juden propagandistisch begleitete.

Angesichts der zunehmenden antisemitischen Ressentiments im heutigen Deutschland halten wir es für wichtig, dass sich die jungen Menschen auch mit der Nazipropaganda kritisch auseinander setzen. So haben sie den vielen Propaganda-Angeboten im Internet, wo auch viele antisemitische Verschwörungstheoretiker aktiv sind, intellektuell etwas entgegenzusetzen.

Vielen Dank auch an unserer Schülerinnen und Schüler, die durch ihr konstruktives Verhalten und ihr authentisches Interesse die Veranstaltung zu einem Erfolg haben werden lassen.

Claudius Mühlhäusler


„Studientag gegen Rechtsextremismus im Alltag“ in Ingelheim am 20.11.2014

Auch dieses Jahr verbrachten wir mit vier Klassen (Unterstufe Wirtschaftsgymnasium, Unterstufe HBFHE14w, Unterstufe HBFOO14w und FM12w) einen prima „Studientag gegen Rechtsextremismus im Alltag“ in Ingelheim. In der Tischgruppenphase haben wir über Vorurteile an unserer Schule diskutiert und wie wir dagegen vorgehen können. Anschließend wurde uns in einem Vortrag mit Kurzfilmen die Struktur der rechten Ideologie vorgestellt. In sechs Workshops haben wir dann nach dem leckeren Mittagessen in Arbeitsgruppen zu folgenden Themen gearbeitet:

 

  • Demokratie & Toleranz: Texte gegen den Extremismus und für Menschenrechte 
  • Rechtsextremistische Musik 
  • Rechtsextremistische Symbole und ihre Bedeutung 
  • Rechtsextremismus im Internet 
  • Rechtsextremismus und Gewalt 
  • Fußball und Rechtsextremismus

Leider konnte jedeR einzelne nur an je zwei Workshops teilnehmen!

Abschließend wurden die Ergebnisse präsentiert und Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus entwickelt.

Vielen Dank an alle Beteiligten für den durchweg gelungenen Studientag!
Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

Infoflyer dazu: https://www.wbz-ingelheim.de/fileadmin/user_upload/FNA/PDF/Rechtsextremismus_im_Alltag.pdf

Die Collage in groß: http://bbs-germersheim.de/fileadmin/images/SOR/2014/20Ingelheim2014.jpg

 

 


Studientag „Rechtsextremismus im Alltag“ 2013

Auch dieses Jahr haben wir wieder den Projekttag unseres Schülerprojektes „Schule ohne Rassismus Schule mit Courage“ in Ingelheim durchgeführt, indem wir dort erneut mit 102 Schülern am Studientag „Rechtsextremismus im Alltag“ teilnahmen.

Nach einführenden Filmen und Vorträgen erhielten wir die Gelegenheit uns mit den Themen „rechtsextreme Musik“, „rechtsextreme Symbole“, „Rechtsextremismus im Internet“, „Rechtsextremismus und Gewalt“ und „Menschenrechte statt Fremdenfeindlichkeit“ in Workshops und Arbeitsgruppen aktiv auseinander zu setzen. Die Stimmung war prima und alle sind wir gestärkt und schlauer von dieser Veranstaltung zurückgekommen. Uns wickelt so leicht kein Rechtsextremer mehr um den Finger!

Kai Müller-Horn


„Rassismus beginnt im Kopf – Offenheit auch“
Einige Gruppenarbeitsergebnisse

„Rassismus beginnt im Kopf – Offenheit auch“ - Die Berufsbildende Schule in Wörth nimmt an der Interkulturellen Woche teil

Die Berufsbildende Schule Germersheim / Wörth, die bereits 2012 mit dem Prädikat „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ausgezeichnet wurde, beteiligte sich diesjährig aktiv an der bundesweiten Interkulturellen Woche. Jedes Jahr engagieren sich unterschiedlichste Menschen im Rahmen dieser Aktion und zeigen Offenheit für die Vielfalt die Deutschland prägt. Es geht darum, Raum für Begegnungen zu schaffen, Vorurteile zu überwinden und den Menschen die Gelegenheit zu bieten, die Situation des anderen besser zu verstehen. Die Interkulturelle Woche bietet vor allem eins: Den Blick über den Tellerrand.

Schüler/-innen mehrerer Klassen der Berufsschule, beispielsweise auch die Industriemechaniker im 1. Ausbildungsjahr, besprachen und bearbeiteten das Thema im Rahmen der Aktion und entwarfen gemeinsam mögliche Strategien, die ein gemeinsames Miteinander erleichtern können und zu einer Bereicherung im Alltag beitragen. Einer der Lehrer, Kai Müller-Horn, erklärt: „Es ist wichtig, dieses Thema immer wieder aufzugreifen. An unserer Schule brennt es dahingehend nicht, aber man muss am Ball bleiben. Prävention steht im Vordergrund.“ Einige Anregungen, die die Schüler/-innen im Rahmen der Ergebnissicherung in unserer Gesellschaft gerne erfüllt sähen, waren mehr religiöse Offenheit und Kompetenz, mehr unterstützende Projekte an Schulen, auch für jüngere Schüler/-innen, das Verbot von rassistischen Parteien und gemeinsame Aktivitäten von Jung und Alt, Ausländern und Deutschen, zur stärkeren Vermeidung von Gruppenbildung.

Die Aktion zur Interkulturellen Woche 2013 wurde gemeinsam mit dem vor Ort ansässigen CJD Fachdienst Jugendmigrationsdienst (JMD) Wörth geplant und vorbereitet. Die Leitung des Dienstes, Kathrin Frewell, freut sich über die gute Zusammenarbeit: „Mir ist es wichtig, einen Partner vor Ort gefunden zu haben, der auch einen kontinuierlichen Beitrag zur interkulturellen Öffnung der Gesellschaft leistet.“ Der Jugendmigrationsdienst begleitet junge Menschen mit Migrationshintergrund zwischen 12 und 27 Jahren mit individueller Beratung und Gruppenangeboten. Er unterstützt Jugendliche insbesondere beim Übergang von der Schule in den Beruf und hilft auch bei weiteren Fragen zu Schule, Ausbildung und persönlichen Anliegen oder Behördengängen. Der JMD ist auch eine Anlaufstelle für Beratungen zu den Anerkennungsverfahren von ausländischen Zeugnissen und Berufsabschlüssen.

Text: C. Dreyer/K. Frewell


Aufstellen des SOR-Schildes im Hof der Außenstelle Wörth

Am 31. Oktober 2012 haben wir das SOR-Schild, das uns am 5. März 2012 überreicht worden war, im Hof der Außenstelle Wört aufgestellt. Dort  demonstriert es für alle sichtbar, dass Rassismus an unserer Schule unerwünscht ist: Nun können auch die Wörther Schülerinnen und Schüler  sehen, dass wir eine Schule ohne Rassismus - eine Schule mit Courage sind. Wenn unsere  Schülerinnen und Schüler nun vom Parkplatz oder der Bushaltestelle kommen, laufen sie an dem Schild vorbei, das unsere Schule als Ort der Toleranz und des gegenseitigen Respekts ausweist.

 

Vielen Dank an die Klasse BF1T12w, die unter der Anleitung ihres Klassenleiters, Herrn Löschers, die Metall-Halterung des Schildes erstellt hat. Vielen Dank auch an Herrn Konietzko, der die Erdarbeiten erledigt hat.


31.10.2012: Das SOR-Schild in Wörth
Das SOR-Schild am Haupteingang in Germersheim
Eindrücke von der Schildaufstellung
In der Metallwerkstatt
Herr Löscher beim Schweißen
Zug der Erinnerung

Auch die BBS Germersheim mit Außenstelle Wörth nimmt am Projekt „Zug der Erinnerung“ teil: http://www.zug-der-erinnerung.eu/

Wir tragen einen Stadtplan „Germersheim zur Nazizeit“ und einen Vortrag über Flüsterwitze zu der Ausstellung bei, die wir an zwei Tagen (17. und 18. 10.2012) mit den Klassen hBFOO12, hBFHE11, FM11 und IM11 aus Wörth sowie den elften Klassen des Wirtschaftsgymnasiums, der IK12 und BFIHH12n aus Germersheim besuchen.


Studientag "Rassismus im Alltag"

Wir möchten von nun an zu Beginn jeden Schuljahres mit den 11. Klassen des Wirtschaftsgymnasiums und mit den Unterstufen der kaufmännischen Höheren Berufsfachschulen den Studientag "Rassismus im Alltag" der Fridtjof-Nansen-Akademie besuchen. Unter anderem erhoffen wir uns, dass sich daraus ein Kern an engagierten SOR-Aktiven ergibt.

In diesem Schuljahr nahmen wir am 15.10.2012 - am ersten Schultag nach den Herbstferien - mit fünf Klassen an dem Studientag teil. Mit über 100 Personen sind wir um 7:30 Uhr teils in Germersheim und teils in Wörth in zwei Busse eingestiegen und über eine Stunde nach Ingelheim gefahren. Dort angekommen, wurden wir freundlich begrüßt und haben anschließend einen kleinen Vortrag über Rechtsextremismus gehört. Darin wurden wichtige Begrifflichkeiten geklärt (was ist eigentlich 'Extremismus', was bedeutet 'rechts' ...) und in das Thema eingeführt: Rechtsextremismus ist ein Problem, das alle angeht. Das bestätigte auch die Dokumentation, die anschließend gezeigt und kurz besprochen wurde. Nach einer Mittagspause, in der uns in der hauseigenen Kantine ein leckeres Essen serviert worden war, besuchten wir kleinere Workshops zu unterschiedlichen Aspekten des Rechtsextremismus, in welchen die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit hatten, selbst handlungsorientiert aktiv zu werden. Die Workshops waren wieder das Highlight der ganzen Veranstaltung!

Vielen Dank an die ReferentInnen, Veranstalter und natürlich auch an alle Schülerinnen und Schüler, die gleich am ersten Schultag von 7:30 Uhr bis 18:00 Uhr dabei waren!


4. März: Pascal, Ann-Kathrin Weiß (JAV Daimler), Herr Müller-Horn, Rebecca und Herr Mühlhäusler pflanzen den Ginkgo-Baum ein.
Pflanzung der Ginkgo-Bäume

Am 4. Mai wurde im Beisein des Abteilungsleiters von Wörth, Ingolf Käsmeier, auch der zweite Ginkgo-Baum eingepflanzt. Wir danken unserem Direktor, Herrn Sprotte, für dieses Geschenk und dem Hausmeister, Herrn Konietzko, für die nicht unbeträchtliche Vorarbeit!


19. April 2012 Studientag "Rassismus im Alltag" in Ingelheim

"Rassismus im Alltag" - ohne uns!

AM 19. April 2012 haben die fast 100 Schülerinnen und Schüler der Klassen HBFOO11w, HBFHE10w, BGYW11n und  BGYW11p, begleitet von den Lehrkräften Frau Merkle, Herr Mühlhäusler, Herr Müller-Horn und Herr Ott, den Studientag "Rassismus im Alltag" der Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim besucht.

 







Festakt 2012

Am 5. März 2012 haben wir in einem Festakt offiziell den Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" verliehen bekommen.

Programm:

  • Hubert Job und Thomas Greiner spielten klassische Musik
  • Unser  Schulleiter Rainer Sprotte hielt seine Ansprache
  • Nach ihm sprach Frau Vera Reiß, Staatssekretärin im Bildungsministerium Rheinland-Pfalz
  • Danach boten Herr Thomas Greiner und die Schülerin Tugce Akgün einen "türkisch-deutschen Instrumentalgipfel"
  • Es folgte eine Rede der pädagogischen Direktorin Gaby Münke
  • Danach sang  Kevin Kobeissi begleitet von Herrn Greiner
  • Es folgte die Rede der SchülerInnenvertreterInnen
  • Danach wurde ein Video-Film gezeigt
  • Daraufhin hielt Frau Frau Martina Ruppert-Kelly (LZ für pol. Bildung) eine Rede
  • Ann-Kathrin Weiß (JAV Daimler)
  • TITELVERLEIHUNG
  • Herr Greiner und Herr Job spielten noch ein klassisches Musikstück.
  • Buffet (Lecker!)

 

 


ModeratorInnen: Rebecca Riols (HBFHE10w) und Kai Müller-Horn
Thomas Greiner und Hubert Job
Schulleiter Rainer Sprotte
Vera Reiß, Staatssekretärin
Schülerin Tugce Akgün und Thomas Greiner
Tugce Akgün mit Saz
Pädagogische Direktorin Gaby Münke
Kevin Kobeissi
Kevin Kobeissi und Thomas Greiner
Kevin Kobeissi
Laura Dahlhaus und Andre Sadaune
Martina Ruppert-Kelly (Landeszentrale für politische Bildung)
Ann-Kathrin Weiß (JAV Daimler)
Nathalie Linares, Laura Dahlhaus, Andre Sadaune, Peter Julien, Tugce Akgün, Rebecca Riols, Claudius Mühlhäusler
Peter Julien, Schulleiter Rainer Sprotte, Laura Dahlhaus
Laura Dahlhaus, Tugce Akgün, Nathalie Linares, Rebecca Riols
Thomas Greiner und Hubert Job
Moderator Kai Müller-Horn
Buffet und SOR-Aktive
Schulsozialarbeiter Matthias Stickl
Nathalie Linares und Lisa Sieghold
Barbara Schleicher-Rothmund (MdL) mit Rainer Sprotte
Rebecca Riols mit unserem RESPEKT-Schild der IG-Metall

Am 27. Januar 2012 hat Herr Mühlhäusler vor einigen Klassen beider Standorte einen Vorträge über das Konzentrationslager Auschwitz gehalten.

Stau statt Besuch

4. Hambacher Gespräch 2011 "Partizipation durch Protest? Wege und Irrwege zur Modernisierung der Demokratie" am Mittwoch, dem 7. Dezember 2011.

Ein Stau verhinderte leider den Besuch des Vierten Hambacher Gesprächs mit Frau Monika Griefahn und anderen auf dem Hambacher Schloss. Statt also eine Stunde zu spät zu dem Vortrag zu erscheinen, sind wir im McDonald's in Landau eingekehrt und haben uns engagiert über SOR unterhalten: SOR und die Schülerzeitung, SOR und der SV-Raum, SOR und die Projektwoche ... außerdem wurden noch verschiedene Ideen zum Festakt im kommenden März besprochen.

Kai Müller-Horn, Lisa Sieghold, Nathalie Linares,und Claudius Mühlhäusler
Rheinpfalz-Artikel

Am 1. Dezember berichtet die Rheinpfalz groß über unser SOR-Projekt, nachdem Nathalie Linares die Redaktion besucht hatte.

"Was macht Schule gewaltfrei?"

Unser Schulsozialarbeiter Matthias Stickl nahm am 2. Karlsruher Gewalt-Präventionstag in Ettlingen am 18. Oktober 2011 teil.

SOR-Info-Tagung Kaiserslautern

 

Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus? Wir tun was!

Am 29. September 2011 haben Nathalie Linares, Rebecca Riols, Kai Müller-Horn und Claudius Mühlhäusler an der SOR-Info-Tagung in Kaiserslautern teilgenommen.

Es war zwar anstrengend, aber auch sehr informativ!

Einladungsinfo:

Die Referenten des Vormittages sind - Dr. Jürgen R. Winkler, Universität Mainz, zum Thema "Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland und in Rheinland-Pfalz" - Andreas Müller, Verfassungsschutz Rheinland-Pfalz, zum Thema"Rechtsextremismus und Jugend - Werbemethoden, Musik und Erscheinungsbild" und - Alexandra Beyersdörfer, jugendschutz.net zum Thema "Rechtsextremismus im Internet" Nachmittags stehen vier Workshops auf dem Programm: Von konkreten Hilfsvorschlägen mit Argumentationstraining bis zu unterrichtsbezogenen Projekten, von der Musik der Rechtsextremisten bis zur Präventivarbeit werden viele Themen vorgestellt und diskutiert. Den Abschluss der Tagung bildet ein Zeitzeugengespräch mit der Holocaust-Überlebenden Margot Wicki-Schwarzschild. Kooperationspartner der Infotagung sind jugendschutz.net und das Staatliche Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Kaiserslautern.

Wanderausstellung 8ung in der Schule

Vom 22. Mai 2011 an wird für 14 Tage die Wanderausstellung "8ung in der Schule" zum Thema Gewalt an Schulen von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz in der Außenstelle Wörth zu besichtigen sein. Danach kann sie am Standort Germersheim besucht werden. Für interessierte LehrerInnen stehen in den Sekretariaten interessante Material-Broschüren zur Ausleihe zur Verfügung.


Auf der Projekthomepage kann man sich die Schautafeln ansehen:

http://www.8ung-schule.de/projekt/ausstellung2/tafeln2/tafeln.html

 

SOR-SMC Unterschriftensammlung erfolgreich abgeschlossen


2011: 72% unserer Schulangehörigen haben sich mit ihrer Unterschrift gegen Rassismus bekannt.

Somit können wir uns nun als Schule-ohne-Rassismus zertifizieren lassen.

Bis zum Beginn der Winterferien im letzten Jahr wurde an beiden Standorten unserer Schule Unterschriften für das Schule-ohne-Rassismus-Projekt gesammelt.

Dazu haben wir einen Großteil der Klassen in großen Informationsveranstaltungen in den Aulen beider Standorte über das SOR-SMC-Projekt informiert. Dabei wurden wir von einigen engagierten Schülerinnen und Schülern der SV, von der Polizei und von Herrn Ludwig von der BBS Edenkoben tatkräftig unterstützt: Vielen Dank!!!

 

Im Anschluss an die zentralen Veranstaltungen hatten die Klassen die Möglichkeit zu einer Diskussion, bei welchen sich nicht nur Unterstützer, sondern auch Kritiker des Projekts zu Worte meldeten.

Herzlichen Dank noch mal an alle UnterstützerInnen!

Die letzte Aufgabe, bevor der Antrag für unsere Auszeichnung als SOR-SMC-Schule vollständig ausgefüllt und abgeschickt werden konnte, bestand noch darin, einen Paten für unsere SOR-SMC-Schule aussuchen: Nach langem Suchen konnten wir die Jugend- und Ausbildungsvertretung des Daimler-Werkes Wörth für uns gewinnen.

 


Unser Schulsozialarbeiter Matthias Stickl hat sich am 9. und 10. September 2010 bei der"Mensch Junge"-Aktionswoche des Kreises unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Fritz Brechtel engagiert.

Unter anderem zeigte er unseren Schülern in seiner Veranstaltung 'Erlebniswelt Rechtsextremismus', einen einschlägigen Film ('Kombat Sechzehn"), der daraufhin in mehreren Gruppen besprochen wurde.

Vielen Dank an den Referenten Herrn Rainer Heidenreich vom Landesjugendamt Rheinland-Pfalz, der einen Vortrag über Musik, Codes und Lifestyle der rechten Szene gehalten hatte!


SOR-Netzwerktreffen in Speyer


Am 28. Mai 2010 fand ein Netzwerktreffen pfälzischer SOR-Schulen statt, an welchem wir mit zwei Lehrern (Müller-Horn, Mühlhäusler), einem Sozialarbeiter (Stickl) und fünf SchülerInnen teilnehmen durften.


Studientag in Ingelheim


Beinahe 100 Schülerinnen und Schüler der BBSGermersheim mit Außenstelle Wörth nahmen auf Einladung der Fridtjof-Nansen-Stiftung am 30. April 2010 aktiv an einem Studientag zum Thema „Rechtsextremismus im Alltag in Ingelheim teil.
Der Impuls für die Teilnahme kam von den seit Beginn des Schuljahres an den beiden Standorten, in Germersheim und Wörth, unter der Leitung von Studienrat Claudius Mühlhäusler tätigen Arbeitskreisen. Engagiert arbeiten hier Schüler/innen und Lehrer/innen zusammen. Finanziell werden sie durch den Förderverein der Schule und psychologisch von der Schulsozialarbeit unterstützt und haben so bereits verschiedene Projekte initiiert.
In diesem Rahmen fuhren nun fast 100 Schüler/innen aus unterschiedlichen Klassen, mit den drei Lehrerkräften Kai Müller-Horn, Claudius Mühlhäusler und René Stöhr sowie dem Schulsozialarbeiter Matthias Stickl, für einen „langen“ und hervorragend organisierten Studientag nach Ingelheim. Die Stiftung und der Freundeskreis trugen die gesamten Kosten.
Nach einer eineinhalbstündigen Fahrt wurden die Teilnehmer von Herrn Berkessel von der „Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik“ und seinem jungen Team empfangen.
Im großen Saal des Fridtjof-Nansen-Hauses wurde zunächst die informative Dokumentation „Wölfe im Schafspelz“ von Rainer Fromm gezeigt und im Anschluss daran wurde mit Referaten über die „Verbreitung und das Erscheinungsbild rechtsgerichteter Organisationen in Rheinland-Pfalz“ und über das Hilfsangebot „(R)AUSwege“ in die Thematik eingeführt.
Nach einem Mittagessen wurde die Arbeit in verschiedenen Workshops zu ganz unterschiedlichen Themen von Rechtsrock über Gewaltprävention und der Analyse rechter Internetauftritte bis zum rechten Dresscode fortgeführt.
Jeder besuchte im Laufe des Nachmittags zwei dieser informativen Kurse, die von den kompetenten Leitern jeweils sehr kurzweilig gestaltet waren.
Nach sehr engagierten und fairen Diskussionen sind alle k.o., aber sehr zufrieden, gegen Abend an der Schule angekommen.
Der Dank geht an alle engagierten Teilnehmer/innen und an die freundlichen und souverän mit viel Übersicht handelnden Ausrichter des Studientages! 
Die Berufsbildende Schule Germersheim mit Außenstelle Wörth wird sich im kommenden Schuljahr um die Auszeichnung als eine Schule ohne Rassismus (www.schule-ohne-rassismus.org) bewerben. Damit das nicht nur ein inhaltsleeres Etikett bleibt, werden die Teilnehmer/innen die Informationen und Anregungen des Studientages in ihre Klassen tragen, um auch hier Diskussionen und Denkprozesse auszulösen. Wir wollen in unserer Schule harmonisch und konstruktiv zusammenarbeiten – eine Schule ohne Rassismus, eine Schule mit Courage!


Antirassismus-Ausstellung


März 2010

ElftklässlerInnen des Wirtschaftsgymnasiums

Vortrag über Russlanddeutsche



Am 01.02.2010 fand in Wörth ein Vortrag von Herrn Jakob Fischer zur Integration russlanddeutscher Mitbürger in der Bundesrepublik vor mehreren unterschiedlichen Klassen statt. In einem lebendigen Vortrag wurde deutlich, dass Herr Fischer durch eigenes Erleben weiß, wovon er spricht. In einem historischen Bogen und durch Darlegung von Fakten konnten Vorurteile gegenüber Russlanddeutschen widerlegt werden und die kulturelle Bereicherung der Bundesrepublik durch diese Menschen verdeutlicht werden.

27. Januar - Auschwitzgedenktag


Am 27. Januar 2010 hielt Herr Mühlhäusler Vorträge über das Konzentrationslager Auschwitz vor mehreren Klassen in der Aula des Standortes Wörth.


Kontakte zu anderen SOR-Schulen


Am 22. Januar 2010 haben die Lehrkräfte Kai Müller-Horn und Claudius Mühlhäusler mit den SchülersprecherInnen des Standorts Wörth, Marina Belluardo und Burak Kilinc, an der IGS Kandel die "AG gegen Rechts" unter der Leitung von Herrn Holzner besucht und uns über das SOR-Zertifizierungs-Verfahren informiert.
Am 18. Februar 2010 war Herr Holzner so freundlich und hat uns in Wörth besucht und uns dargelegt, wie in der IGS die Unterschriftenaktion, die Suche eines Paten und der Festakt durchgeführt worden sind.
Alle sind sehr beeindruckt vom vorbildlichen Engagement Herrn Holzners und seiner AG!
Auf der Homepage der IGS Homepage der 'AG gegen Rechts' haben wir sehr gute Anregungen für Aktivitäten in diesem Rahmen finden können.


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