05.09.19 13:24 Alter: 40 days

Umweltpreis für das bbs bistro

VON: WI

Das bbs bistro erhält Umweltpreis des Landes Rheinland-Pfalz




Mit großer Freude konnte am Dienstag, 03.09.2019 das Team des bbs bistros, Claudia Ebert, Bettina Guttmann, Martina Scherthan und Nicole Winkler zusammen mit dem Schulleiter Alexander Ott und dem verantwortlichen Abteilungsleiter, Dietmar Wehrmaker, den diesjährigen Umweltpreis des Landes Rheinland-Pfalz entgegennehmen.
Mit dem Umweltpreis Rheinland-Pfalz honoriert die Landesregierung bereits seit 1991 vorbildliche Projekte, die die Nachhaltigkeit besonders in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. In diesem Jahr lautete das Motto des Wettbewerbs „Rheinland-Pfalz isst besser“. Tagespolitisch am Puls der Zeit, da durch eine nachhaltige, ökologische und ausgewogene Ernährung das Klima ein Stück verbessert werden kann, wie Festrednerin Prof. Dr. Carola Strassner, von der FH Münster in ihrem Vortrag deutlich machte. In diesem Jahr durfte sich die Jury, die sich aus verschiedenen Institutionen wie der Handwerkskammer, der Verbraucherzentrale oder dem SWR zusammensetzt, aus einer Vielzahl an Bewerbern für die besten drei Projekte entscheiden. Ebenfalls Preisträger waren die ev. Kindertagesstätte Regenbogen in Schönenberg-Kübelberg mit dem Projekt „KiTa is(s)t besser –Kinder für gesunde Ernährung begeistern“ sowie das Studierendenwerk Vorderpfalz, das durch den Einsatz eines Algorithmus für die Speiseplanung die Lebensmittelverschwendung deutlich reduzieren konnte und die beliebten Coffee to go Becher durch Mehrwegbecher ersetzen konnte.
Ulrike Höfken, Staatsministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz, fand bei der Preisverleihung lobende Worte für das bbs bistro: „Die Schülerinnen und Schüler betreiben das bbs bistro der Berufsbildenden Schule Germersheim am Standort Wörth nach Möglichkeit selbständig. Unter professioneller Anleitung erlernen die Schülerinnen und Schüler Tätigkeiten wie z. B. Planung und Kalkulation der Speisepläne und der Einkäufe, das Zubereiten und Kochen der Menüs sowie den Essensverkauf und die Essensausgabe. Dabei verwenden sie saisonales Gemüse von lokal ansässigen Bauern, pflegen einen eigenen Kräutergarten und geben übriggebliebenes Essen weiter.“

 

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